15 Momente, in denen du merkst, dass du Vater bist

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Schon klar, ein Kind verändert alles in deinem Leben. Du gehst und schläfst kaum noch aus. Du triffst lieber andere Eltern anstatt alte Kumpels. Du erinnerst dich wohl oder übel an deine eigene Kindheit. Kurzum: Du trägst plötzlich Verantwortung. Davon wissen etliche Väter zu berichten. Es sind im elterlichen Alltag aber auch die kleinen Dinge, die dich daran erinnern, dass dein Leben anders ist als früher. Blogger Andreas Lorenz hatte dazu die Liste „Du bist Papa wen… 15 untrügliche Zeichen“ erstellt, die Vice formulierte die Lektionen, die man als frischgebackener Vater lernt, noch drastischer (und pessimistischer) aus.

Ich möchte an dieser Stelle lieber beruhigen: Es ist nicht alles schlecht mit Kind! Und da Eltern natürlich wissen, dass eine Liste wie die folgende niemals vollständig ist und mit dem Alter der Kinder wächst, behalte ich mir vor, die „15 Momente, in denen du merkst, dass du Vater bist“ unregelmäßig zu aktualisieren. Nehmt das, Berufsjugendliche!

15 Momente, in denen du merkst, dass du Vater bist

1. Du denkst über die Vorteile von einteiligen Pyjamas nach

Keine. Gute. Idee.

2. Ältere, fast wildfremde Frauen sprechen dich mit Papa an

3. Du erklärst laut und einfach, was du da gerade tust…

4. … selbst wenn kein Kind weit und breit zu sehen ist.

5. Warmes Essen kennst du nur aus der Erinnerung. Durchgehenden Schlaf auch.

6. Du findest alte Kekse hinterm Schrank, unterm Küchentisch – und in deiner Jackentasche.

7. Du gibst in einem halben Jahr weniger in der Kneipe aus als im Drogeriemarkt in zwei Wochen.

8. Dir und Deiner Begleitung schenken Verkäufer Brötchen, Wurstscheiben, Lutscher, Luftballons und so weiter – auch wenn Du gar nicht allzu bedürftig aussiehst und gerade schon bezahlt hast.

9. Du weißt, was Pekip, Fenkit, Rooming-In und Maxi Cosi bedeuten.

10. Du suchst Deine Zahnbürste – und findest sie irgendwann in der Waschmaschine. (Vielleicht warst Du aber bloß sehr betrunken.)

11. Du liest mehr als früher – Bilderbücher!

12. Wenn du deinen eigenen Geburtstag überhaupt noch feierst, dann mittags um drei. Mit anderen Eltern. Und deren Kindern. Und Lärm. Und einem Bier. Ohne Musik.

13. Alleine aufs Klo kannst Du nur im Büro gehen. Oder nachts.

14. Die aktuellste Mail in Deinem Privatpostfach trägt den Betreff „Re: Mundfäule“.

15. Dein Kind schämt sich für dich, du aber für gar nichts mehr.

Und wenn Ihr doch mal wirklich schlechte Tage habt, denkt immer daran: Ihr seid nicht allein da draußen.

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