17 Ängste und Sorgen werdender Väter

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Dass Listen im Internet gut funktionieren, weiß nicht nur der hochgeschätzte Peter. Das wissen auch all die Menschen hinter Buzzfeed.com. Von 30 Anzeichen dafür, dass man bald 30 ist über 17 Dinge, die Väter besser als „wir“ können und 24 Gründen, warum Ehemännern nicht vertraut werden könne bis hin zu allen (!) Persönlichkeiten, mit denen sich Jay Z jemals verglichen hat – es gibt vermutlich keine Liste, die sie noch nicht rausgehauen haben. Einer ihrer Contributors, Mike Spohr, hat nun als Vater mal aufgeschrieben und mit allerhand GIFs und Bildern illustriert, wovor sich werdende Väter angeblich und unter anderem am meisten fürchten. Ich picke hier mal ein paar Punkte heraus und kann gleichzeitig mich selbst und jeden, der erst noch Vater werden wird, beschwichtigen: alles im Nachhinein halb so wild, im Gegenteil. Und: Sogar „angepinkelt werden“ ist nicht schlimm, sondern lustig – wenn es denn das eigene Baby und nicht mit Absicht macht.

1. „Ich werde nicht mehr ausgehen können!“

BigBangTheory

 

 

 

 

 

 

Mag sein, weniger auf jeden Fall – aber werden die immer gleichen (oder neue) Bars mit den immer gleichen (oder neuen) Leuten und den immer gleichen (oder neuen) Geschichtern nicht ohnehin irgendwann langweilig?

2. „Ich kriege nicht genug Schlaf!“

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Stimmt, aber darüber beschwert man sich besser nicht: Die stillende Mutter kriegt noch viel weniger davon.

3. „Unsere Wohnung kriege ich niemals startklar für ein Baby“

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Was wir anfangs brauchten: einen Wickeltisch, ein Heizstrahler, Windeln, ein paar Babyklamotten, ein Beistellbett und viel Zeit und Nerven. Der Rest kann sukzessive nachgerüstet werden – sein Zimmer etwa wird unser Sohn noch für ein paar Monate nicht länger als fünf Minuten von innen sehen. Er schläft nachts im Zimmer seiner Eltern. Wenn er denn mal schläft.

4. „Ich will mein Kind nicht verletzen“

Kinderunfall

 

 

 

 

 

 

 

Ich befürchte, dass es keine Kindheit gibt, die ohne Beulen und Schrammen auskommt, die die Eltern hier oder da hätten vermeiden können. Und behaupte gleichzeitig, dass viele Unfälle mangels Dummheit der Eltern wohl zum Glück nie passieren (siehe oben).

5. „Mein Baby wird keine Karriere machen“

Menderes_DSDS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, und die gerade zu Beginn in riesengroßen Schritten: Wach sein, Gucken, Strampeln, Augenkontakt finden, Greifen, Lachen, Kopf heben, Wachsen, solche Meilensteine eben, vom späteren Laufen und Sprechen noch ganz zu schweigen. Die ausgebliebene Sportler- oder Rockstarkarriere des Vaters kann er später immer noch kompensieren (NICHT).

6. „Ich werde ein schlechter Vater“

Kind-Bleichmittel-Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht – aber nur, wenn man sich nicht genug zu freuen weiß, dass alle einstigen, unter anderem hier aufgelisteten Sorgen von der Realität überholt worden sind. Ansonsten: siehe Punkte 1, 3, 4, 5, 7.

7. „Ich muss erwachsen werden“

Daddeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, das sollte man einerseits vielleicht wirklich. Andererseits werde ich schon lange nicht mehr so sehr Kind wie jetzt und in den nächsten Jahren gewesen sein: Kinder- und Actionfilme gucken (und nachspielen), als Zombie verkleiden, Versteckspiele bemühen, Kinderlieder singen, auf Abenteuerspielplätze gehen, bei Videospielen gewinnen… That’s Entertainment!

Mehr solcher berechtigten und unberechtigen Sorgen hier.

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2 Comments

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